Talkserie «Was uns trägt» | FEG Grosshöchstetten

Drei Gespräche über Glaube, Arbeit und das, was bleibt, wenn es schwierig wird.

Drei Menschen, die an sehr verschiedenen Orten arbeiten: in einer Küche, im Bundeshaus, in einer Redaktion. Was sie verbindet, ist eine Bruchstelle in der eigenen Geschichte und die Erfahrung, dass Glaube nicht erst am Sonntag anfängt.
Allen dreien stellen wir dieselbe Frage: Was trägt dich, wenn es nicht läuft?
Das Gespräch ist der Hauptteil dieser Gottesdienste. Am Schluss ordne ich kurz ein, was wir gehört haben, aber die Bühne gehört den Gästen.
Komm vorbei, auch wenn du mit Kirche sonst wenig am Hut hast.


Sonntag, 18. Oktober 2026


Regula Sulser

«Entschuldigung, dass ich störe»

«Du bist nichts. Du kannst nichts. Du störst. Und du bist schuld!» Das war das Setting, in dem Regula Sulser aufwuchs. Mit dieser destruktiven Prägung führte sie jahrelang ein Schattenleben, bis Gott sie zu einer inspirierenden Erfolgsgeschichte einlud. So gründete sie das Unternehmen «Gourmet Domizil», welches nicht nur köstliche Mahlzeiten, sondern gleichzeitig auch Liebe und Hoffnung zu Menschen bringt. Heute ist Regula Sulser eine wahre HoffnungsLieferantin.


Sonntag, 25. Oktober 2026


Marc Jost

«Anständig bleiben, wo es hart wird»

Marc Jost sitzt seit 2022 für die EVP im Nationalrat. Vorher war er Lehrer, Pfarrer und zehn Jahre lang Generalsekretär der Schweizerischen Evangelischen Allianz. Er wohnt in Thun, ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Im Bundeshaus setzt er sich für Religionsfreiheit, Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit ein. Sein Satz dazu: «Wenn es der Welt gut geht, geht es auch der Schweiz gut.»


Sonntag, 15. November 2026


Florian Wüthrich

«Gute Nachrichten, ehrlich»

Florian Wüthrich leitet seit 2023 die christliche Medienorganisation Livenet in Bern, nachdem er vorher bereits zehn Jahre als Chefredaktor die Web-Portale livenet.ch, jesus.ch und hoffnung.ch prägte. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Zum Glauben kam Flo durch eine Begegnung mit Jesus in einer persönlichen Krise. Eine entscheidende Rolle spielte auch der Lebensstil einer Arbeitskollegin und das Wort eines Marathonläufers: Dieser sagte ihm, Jesus sei der beste Trainer der Welt! Sein Wunsch heute: Licht in die Gesellschaft bringen!